OMOTE ESP32 basierte universal Fernbedienung

  • Ein paar hier im Forum haben hinter dem Vorhang mit diesem Projekt angefangen:

    GitHub - CoretechR/OMOTE: Open Source Remote Using ESP32 and LVGL
    Open Source Remote Using ESP32 and LVGL. Contribute to CoretechR/OMOTE development by creating an account on GitHub.
    github.com

    Material wurde (bis auf Display und Batterie) für 10 FBs bestellt.

    Die Basisplatinen wurden bei JLCPCB bestellt - daher auch 10 Stück.

    Das hat jetzt zu einer Unmenge an Hühnerfutter geführt.

    Also sackweise Einzelteile.

    Der darkside40 hat sich für dieses Projekt nun noch eine Heizplatte besorgt, damit wir überhaupt löten können.

    All das ist also noch weit weg von "fertig".

    Wir haben noch nicht mal richtig angefangen, aber sind schon einigermaßen motiviert 8)

    Noch brauchen wir keine Hilfe. Logisch. Starten ja jetzt erst mit der ersten.

    Aber wer ggf direkt einen Tipp für irgendwas hat, dann gerne raus damit.

    Und direkt vorab: wir haben aktuell keine abzugeben und rechnen auch nicht damit, dass wir "bald" auch nur eine einzige fertig haben werden.

    Also bitte kein "kann ich auch eine haben?".

    Wenn wir sicher sind, wie man das am besten produziert und bespielt, dann können wir über solche Dinge reden.

    Das Teil ist aktuell noch immer 100% Hardcoded. Nicht mit Webinterface und Settings. Direkt im Code.

    Also auch der Part wird nicht leicht.

    Außer darkside waren jetzt noch yard und noob mit im Boot.

    Und ab nun im Grunde jeder hier. Wir gehen jetzt nur den Schritt von einer privaten Kommunikation raus ins Forum.

    Um euch am Scheitern teilhaben zu lassen und weil es mit Forum einfacher ist als mit einer PN-Kommunikation.

    Und jetzt drücken wir dem darkside die Daumen, dass er mal eben der König des Hotplate-Assembling wird :)

  • Auch hier geht es weiter.

    Probiere heute, mit dem neuen Drucker (180x180mm Druckbett) die untere Schale ohne Support zu drucken.

    0.16mm Auflösung, schwarz mattes PLA, texturierte PEI Druckplatte.

    20240101-1339-23.5531028.mp4

    Infill etc ist ziemlich egal, da die Seiten so dünn sind, dass das Ergebnis quasi nur aus Wänden besteht.

    Es gibt auch noch eine "dickere" Community Version für die Wanne.

    Aber ich will erstmal diese testen.

    Ist weniger Material, geht schneller.

  • Ohne den ersten Druck jetzt richtig auf Passung getestet zu haben, stelle ich jetzt die Variante 2 an.

    Auch um einen Vergleich zu haben.

    (nebenbei: der neue Drucker rockt!)

    20240102-0820-54.4383441.mp4

    -> und ich bin auf 0.25mm hoch gegangen.

    Schauen, ob der Übergang dann etwas solider wird.

    Einfach um einen Vergleich zu haben.

  • Die erste Version war im Ergebnis erst mal besser.

    Nicht viel, aber schon merkbar.

    Plan C wird dann gestartet.

    Aber mit der "Community Version", da die mehr Fläche innen bietet.

    Das dürfte den Support-Kram etwas leichter entfernbar machen als diese Rippen.

    Bei der Gelegenheit probiere ich auch direkt die "Glätten" Funktion aus.

    Aber nur für die Oberfläche on Top. Also am Werkstück nachher unten der Boden.

    20240102-1234-33.5476625.mp4

    Danach dann dringend einmal den "Deckel" drucken.

  • Also wem sage ich das, ohne don (und natürlich auch darkside40) wäre ich dem Thema 3D Druck und Design ja nicht so verfallen wie ich es bin. ;) :D

    Ich kenne das Projekt nicht im Detail, das Design der Schale kommt mir aber nicht so richtig optimiert für 3D Druck vor.

    So wie das jetzt bei Plan C auf der Platte liegt, würde es, wenn es eine leere Schale wäre, wahrscheinlich ohne Support drucken und alles schon zu bridgen.

    Allerdings sind da ja die Rippen und Befestigungspunkte, schon klar.

    Kannst du das nicht so aufbauen, dass der Befestigungskram / die Versteifungen später eingesetzt werden können? Entweder clipsen oder kleben?

    Oder das Design so ändern, dass sich die beiden Teile so treffen, dass alle Punkte und Rippen des Unterteils, die Buildplate berühren, als funktionaler Support dienen - und gewisse Raumforderungen ggf. etwas Richtung Oberschale verschoben werden?

    Die Oberschale mit den Tasten sieht ja schon so aus, als könnte es mit der Frontseite auf dem Bett gedruckt werden.

  • wenn ma schon am rumspinnen sind: ich würde das ding ja quer aufteilen, nicht der länge nach. und - weils mir sowieso gefällt - recht eckig. dann braucht keiner support.

    man bräuchte mal das innenleben, mit nötigen auflagen und löchern als vorlage um drum herum was zu basteln.

    och .. bessere idee:

    ein gehäuse mit 'nem deckel - in dem fall wohl die oberseite als deckel

  • Perfekt ist das alles noch nicht.

    Aber schon nicht schlecht.

    Jetzt muss ich auch erst noch ein paar andere Dinge drucken bevor ich an dem Thema weitermachen kann.

    Es passen aber alle mit dem Deckel zusammen. Würde technisch betrachtet jede Variante funktionieren.

    In der Hand fühlt sich die letzte (auf dem Kopf gedruckt) am besten an.

    Aber da hat die Kombi aus Support und kleinen Auflagen keine gute Figur abgegeben.

    Vermutlich würden da die Bauteile nicht reinpassen.

    Die Innereien liegen bei darkside. Daher kann ich es noch nicht genauer testen.

  • Ich hab mir das Video zu der Heizplatte gerade erst angeschaut und habe da eine Frage/Anmerkung wegen dem Infrarot-Thermometer. Wenn man mit so einem Gerät die Temperatur misst, muss man immer darauf achten, was für ein Material die Oberfläche hat, die man misst. Vor allem bei blanken Metallen passt der Emissionsgrad nicht zu dem, was im Thermometer eingestellt ist. Hast du das eingestellt bzw. ist das bei diesem IR-Thermometer überhaupt möglich? Es kann gut sein, dass das Thermometer deshalb einfach einen falschen Wert angezeigt hat.

  • Also ich habe das ganze noch mal nachgeprüft und quasi als Gegenprobe auch auch noch mal mit so nem Stabthermometer gemessen.

    Problem ist das ich keine Ahnung habe aus welchem Material die Platte besteht. Da Sie nicht magnetisch ist würde ich auf Alu tippen (wurde auch zum Preis passen).

    Stelle ich den EMS Wert jedoch darauf ein dann kommen viel zu hohe Werte raus.

    Bei 140°C eingestellter Temperatur zeigt das Stabthermometer 118°C an, mit dem EMS für Stahl kommt das Infrator Thermometer auf 120°C, mit dem EMS Wert für Alu auf 177°C was viel zu hoch erscheint.

    Auch darf die Oberfläche wohl nicht glänzen.

    Ich vertraue da jetzt ehrlich gesagt mehr dem Stabthermometer, die Abweichung aus dem Video wäre damit korrekt.

    Ich habe jetzt auch nicht vor die oberfläche zu lackieren oder anderweitig zu behandeln um weiter zu messen.

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