Weitere Dämmmaßnahme: Anbau (alter Stall) mit Kinderzimmer

  • Nach der Zwischenwanddämmung (Außenwand) durch Einblasung in der "Wohnung" ist nun das Kinderzimmer, welches Teil des Anbaus ist, energetisch am schlechtesten.

    Dies wurde nachträglich vor etwa 30 Jahren vornehmlich aus Holz in den Dachboden gebaut.

    Das hier ist eine Wand des Kinderzimmers. Der Aufbau ist von außen nach innen:

    2 Schichten Holz und Rigipsplatten

    Ein Aufbau mit gut 10cm Luft.

    1 cm Styropor

    4 cm Glaswatte

    Spanplatte

    Rigipsplatte

    Abgesehen davon, dass die Luft einfach sinnfrei ist (alles hier im Haus ist in der Art gebaut), ist die Dämmung auch in den Zwischenraum gekippt.

    Ich will diese jetzt verdicken oder tauschen. Also alles weg (kein Platz), dann alles abschrauben und schauen, was machbar ist.

    doc_2023-04-17_09-03-20.mp4

    Die äußerste Schicht ist wie gesagt doppelt. Und zwischen den Lagen ist noch mal Folie:

    Meine Vermutung ist, dass die zweite Lage einfach nur gemacht wurde, weil das Material noch über war und man so etwas besser an diese Wand anschrauben kann.

    Das Regal ist zB an der Wand angebracht. Nur ein wenig angeschraubt, aber hält.

    Oben auf (Zimmerdecke) sind 2x4cm Glaswatte und dann über 10cm Luft. Das ist da aber Baubedingt, da die Decke (von innen betrachtet) an den Dachbalken montiert ist.

    Der Freiraum entspricht der Balkenstärke.

    Aber 8cm Dämmung. Da lohnt sich aus meiner Sicht keine Ertüchtigung. Der Rauspund oben auf ist sehr gut vernagelt. Ginge nicht zerstörungsfrei anzuheben.

    Vielleicht blase ich da etwas ein, wenn der große Dachboden fällig ist.


    Heute morgen also erst mal eine gute Stunde geräumt. Mehr Zeit ist halt nicht.

    Ziel ist, den Raum auf das gleiche Energieniveau zu bringen wie den Rest.

    Auch von unten könnte ich vergleichsweise einfache Dämmen.

    Aber bringt das etwas? Da drunter ist u.a. die eiskalte Waschküche.

  • Das bringt defintiv was, rundum dämmen wenn möglich und leistbar, klar. Nichts schlimmer als ein kalter Fußboden.

    Sind aber doch ganz gute Voraussetzungen für dein Vorhaben. Das mit dem Rauspund kenn ich, ist eine tolle Arbeit und die werden definitiv zerstört ... wir haben die rausgerissen und dafür OSB drauf. einfach stabiler, aber wenn du einblasen kannst ists einfach und günstiger.

    Da passt schon ordentlich Dämmung rein :thumbup: den Unterschied solltet ihr deutlich spühren!

    das Einzige was am Ende zählt ist
    dass ihr lebt was ihr liebt und liebt wofür ihr lebt


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  • Regal endlich abgebaut und Zeug verstaut.

    Dann die Platten beschriftet und fotografiert.

    Fühlt sich fast an wie früher. Morgens im Dunkeln mit der Sprühdose an der Wand 8)

    Der Stand heute morgen: erste Wand/Ebene ist runter.

    Da kommt jetzt Folie. Aus meiner Sicht ist die an dieser Stelle absolut über.

    Muss eh runter. Und bei der Masse an Tackerklammern ist die auch nicht mehr zu retten.

    Dann schauen wir mal, was sich hinter Ebene drei noch so verbirgt.

  • Dritte Ebene ist hauptsächlich Styropor.

    Und diese alten dichten kaschierten Dämmplatten.

    Alles in allem ein bunter Mix aus Klemmfilz, normaler Glaswatte, Dämmplatten und Styropor.

    Glaswatte von 4 bis 10cm.

    Die meisten Latten sind unter der Watte. Daher beugt die sich auf.

    Aber ehrlich gesagt: nicht soooo schlecht.

    Links davon sind es gegen die Aussenwand 8cm Watte.

    Unten:

    Unten drunter ist Luft. Das macht eine Dämmung der darunterliegenden Decken fraglich.

    Und der Wandaufbau nach innen mit 20mm dicken Holz dämmt auch schon ein wenig.

    Ich denke schon, dass ich es jetzt "ordentlicher" machen werde.

    Aber ob das energetisch etwas bringen wird und ich die Kosten je wieder reinbekomme ist jetzt dann doch fraglich.

  • So schlecht schaut das wirklich nicht aus. An einigen Stellen schaut der Dämmfilz etwas feucht gewordn zu sein, gut dass das Styropor da raus kommt.

    Wie dick machst du jetzt den neuen Aufbau?

    Das mit unter dem Fußboden wird wirklich interessant von der Umsetzung her, je nach Gegebenheit gäbe es aber schon 1-2 Möglichkeiten. Ich halte das für wirklich Sinnvoll und vorallem Spührbar! Mit dem Fußboden hat man halt sehr viel Kontakt, da merkt man so eine Änderung schnell. Gibt mMn nichts schlimmeres als kalte Füße.

    Was ist denn unter dem Estrich / Betonboden?

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  • Der Boden ist weder Estrich noch Beton. Das ist eine Bogendecke.

    In der Art wie hier:

    Auch da müßte ich irgendwie rund gegenarbeiten. Nichts flaches dabei. Alles Rundbogen.

    Auf die Wand mache ich 15cm Glaswatte. Der Platz dafür ist ja da.

    Das wird dann nur verlattet und nicht plan verpackt (also kein komplettes zutafeln der Fläche).

    Nur um die Glaswatte zu stützen. Die eigentliche Arbeit wird das aussparen der Balken und das verlatten, damit es nicht wieder in den Raum kippt.

    Dann wieder Luft, weil das Ständerwerk gut gebaut ist und ordentlich am Fachwerk befestigt wurde.

    Und darauf wieder doppelt Holz/Rigips. Das alte Material wieder drauf. Dann habe ich auf dem Dachboden auch wieder eine brauchbare Wand.

    Bonusfrage: noch irgendwo Folie zwischensetzen?

    Von innen (Zimmer) ist es Rigips und dann dicke (dichte) Spanplatte. Es könnte auch Sperrholz sein. Ist aber nicht weniger dicht.

    Bauchgefühl: bestenfalls die Kontaktstellen der Spanplatten noch mit Aluband überkleben und gar keine Folie mehr verwenden.

    Dann Glaswatte, dann Verlattung und die Ebene wäre fertig.

  • Da im Raum mehr Feuchtigkeit ist als Außerhalbd und die aus dem Raum weg soll -> unter die Spanplatte eig eine Dampfbremse. Danach das ganze Dämmzeug. So kann die Feuchtigkeit raus und setzt sich nicht fest und keine kann nach Innen.

    15cm ist ordentlich, halt gescheites Dämmaterial wählen. Da gibt es ja teils massive Unterschiede :) Aber ist natürlich immer eine Preisfrage. Ich bin eher Fan von Steinwoll - Glas macht einfach kein Spaß..

    Jo Rundbogen ist natürlich top. Das macht Spaß! Sah auf dem Bild so aus, als wäre da ein ebener Estrich o.Ä. drüber. Hmpf. Und bissel Stopfwolle / dünne Dämmung drunter schieben damit? So als Gedanke, eher Ziel, dass die Luft nicht mehr so frei darunter lang zieht und somit den Boden auskühlt, das wäre so der Grundgedanke.

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  • Der Großteil der alten Watte ist runter und in Säcken verstaut.

    Eine Menge Hinterlassenschaften diverser Nagetiere:

    BodyCount liegt aktuell bei 4.

    Wenn ich jetzt auf das Holz eine Folie bringen will:

    Nehme ich die Latten alle mit unter die Folie? Das bäumt sich da ja dann auf und ich habe wieder Luft.

    Und Bonusproblem: Schrauben von der Rigipsverschraubung kommen überall durch:

    Zwischen den Latten und den Balken ist natürlich auch noch Luft. Das wird eh etwas fuckelig.

    Leider wieder keinen Schatz gefunden. Aber zumindest etwas witziges:

    Ein Hühnerei.

    Ich hatte auch heute morgen Zweifel, ob das alles überhaupt notwendig ist.

    Aber beim Rausreißen ist dann doch eine Menge kleiner Probleme aufgetaucht, die deutlich besser werden.

    Da mache ich dem Erbauer auch keinen Vorwurf. Ich hätte das zu der Zeit in der Situation exakt genauso gemacht.

    Heute macht man es halt etwas "dichter". Gerade die Übergänge von Wand und Decke weisen richtige Gänge auf.

    Die werden zugelattet.

    Es werden grob 16qm für die Wand.

  • Heute Morgen nur weiter aufgeräumt und eingetütet und gesaugt.

    Bin noch nicht durch mit "cleaning", aber wird.

    Und falls sich jemand fragt, ob man bei solchen Arbeiten (ich habe nur Dinge vom Boden aufgehoben und Staubgesaugt) eine FFP2 tragen sollte:

    So sieht die nach einer Stunde aus.

    Da mein Holzlager gerade komplett leer ist, kommen da als nächstes die blauen Säcke hin. Ich brauch Platz.

    Noch ein wenig weiter reinigen und dann geht es an die Optimierung der Holzarbeiten. Hier und da etwas dichter machen (Mausgänge) und stabilisieren.

    Ich bin also noch nicht an dem Punkt des Wiederaufbaus. Noch nicht auf Null runter.

  • Reißt die Hütte ab! [bi] [ag]

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  • Heute erst mal Platz gemacht.

    Ich mag es zwar gar nicht, Dinge zweimal bewegen zu müssen, aber dieses mal geht es nicht ohne Zwischenlager.

    Dann noch weiter gereinigt und eine kleine Bestandsaufnahme gemacht.

    Da ist noch das ein oder andere größere Problem. Bedingt durch Verfall, Holzwurm, Nagetiere.

    Am Ende gewinnt die Natur. Sieht man halt überall.

    Da ist wieder so ein dicker Balken, der aus Sicht der Dachkonstruktion als tragend bzw leitend zu betrachten ist.

    Und der ist nur noch Hülle. Komplett zersetzt.

    Zumindest habe ich schon eine Idee. Dazu aber dann morgen mehr.

  • Und noch mal das Thema mit der Folie.

    Sinn und Zweck ist ja klar.

    Aber wenn ich den Angaben dieser Seite traue (konnte ich auch mit anderen Seiten vergleichen), dann habe ich schon eine sehr geringe Diffusion.

    Die rechteste Zeil ist der Dampfdiffusionswiderstand.

    -> https://www.bio-solar-haus.de/ratgeber/baust…toffe-vergleich

    oder auch:

    -> https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserdam…sionswiderstand

    Dahinter wird auch weiter belüftet werden.

    Also ... irgendwie sehe ich da keinen Einsatzbereich für Folie.

    Und die verdammten Rigipsschrauben schauen zum Teil auch mal 4 bis 5 cm raus. Da ist eh nichts mit Folie.

    Da sind die Schrauben eher Wärmebrücken, gegen die ich aber nichts machen kann.

    Mein Bauch sagt mir, dass es besser ist, wenn alles "luftig" belibt.

  • Ist auch richtig. Das mit den Schrauben ist klar, normal. Wenn man die erst Reindreht wenn die Folie schon drauf ist passts besser. Und eine direkte Außenwand ist es ja nicht. daher ist das ohne auch okay.

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  • und wenn du die schrauben 3-4 mm von der wand wegflext? Halten sollte das dann immer noch. Und die kannst folie fast bündig verlegen. Falls zu scharf dann jeweils ein klecks Silikon oder was auch immer du übrig hast auf die schraube

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    Nebensysteme 2: Server: Asrock N3455M, OpenMediaVault6, TvH, Telestar Digibit R1 /// 4 Clients: Coreelec S905X

  • Es gibt so Momente, um 5 auf dem Dachboden, da möchte man einfach die Sachen packen und ausziehen.

    Aber erst mal das einzig Gute. Es scheint doch etwas Dämmung unter dem Zimmer zu sein:

    (ganz tief hinten sieht man etwas Watte. Hat gemacht, was ging, schätze ich)

    Aber dann diese Ecke:

    Der Balken sieht nicht mehr gut aus.

    Der trägt wiederum den nächsten und so weiter. Halt ganz klassischer Aufbau.

    Aber: dieser recht unschöne Balken steht ja offensichtlich auf dem Stahlträger. Auf der anderen Seite auch, aber unter dem Kinderzimmer.

    Unerreichbar - wenn ich nicht das Kinderzimmer einreiße.

    Die Kraft geht in den kurzen Balken und der kurze liegt Wandseitig auf Stein und Raumseitig auf dem üblen Balken.

    Den kurzen habe ich vorerst mit einem Stück Bohle gestützt. Doch auch das liegt nicht Plan auf, weil der Boden eine gemauerte Rundbogendecke ist:

    Wieviel die Decke überhaupt aushält und ob das Holz mit der geringen Auflage genug leistet?

    Und um ein besserer Bild von der Situation zu bekommen, ein kleines Video:

    doc_2023-04-25_07-41-20.mp4

    Auf einem Level von 1 bis Fuck-This-Fucking-Fuck-Shit stehe ich gerade irgendwo bei "kein-Bock-mehr".

    Worst Case: das Dach vom Anbau stürzt ein. Zumindest wäre niemand im Haus in so einem Fall in Gefahr.

    Wasser (Regen) wäre da schon weit gefährlicher.

    Ah. Ich habe auch den passenden Song.

    External Content open.spotify.com
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    Und die Bohle, wenn ich mir das auf dem Foto anschaue, scheint wohl doch keine Eiche zu sein. Maserung paßt nicht.

  • autsch, das ist Wurst Case [dy]

    In dem Fall - hol dir jemanden vom Fach zum beurteilen und lass dir weitere Schritte empfehlen. Zimmermann wäre da ein guter Ansprechpartner und kann dir auch praktische Infos geben wie man das lösen kann. Da würd ich so nicht mehr weitermachen.

    empfehlung hier defintiv Baustop, so sehr es schwerfällt ... hmpf

    drück dir die Daumen! Aber eine Lösung gibts immer.

    Und hey, 40m² OSB für 600€ ... das Zimmer ist doch flott neu gebaut :pinch: ach shit.

    Also gebaut ists wirklich flott, aber die Kosten [dg]

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    Edited once, last by noob_at_pc (April 25, 2023 at 8:36 AM).

  • Heute morgen weiter saubergemacht und auf Holz geklopft.

    Meinen Stüzstumpen habe ich mit einem Buchenkeil hochgepreßt, um oben am Holz mehr Auflage zu habe.

    Und das könnte ja auch schon reichen, wenn der Boden nicht dieser gemauerte Rundbogen wäre.

    Und der ist mit Zementputz versehen. Also ist mein "Boden" eine dünne Schicht Zementputz.

    (rechts sieht man den Holzklotz mit Keil)

    Der Problembalken geht etwa 30 bis 40cm unter das Kinderzimmer:

    Aber das kann ja nicht sein. Der ist doch viel zu hoch um unter das Zimmer zu passen.

    Tut er auch nicht. Der wurde an mehreren Stellen reduziert um unter das Zimmer zu passen.

    Aber damit noch nicht genug.

    Der Balken dürfte wohl eines der ältesten Teile im Haus sein. Auf jeden Fall Teil der Scheune.

    Die Furche in der Mitte (im Zement) ist sichtbar, weil ich vom Holz (rechts) ein längeres Stück wegbröckeln konnte.

    Also wurde der Mörtel an den Balken gegossen. Damit war der Balken vor der Decke da.

    Es ist nicht auszuschließen, dass ich hier einen Schaden begutachte, der schon seit sehr langer Zeit exakt so aussieht.

    Die Problemstellung ändert sich dadurch nicht.

    Den Problembalken entfernen ginge nur mit Zerlegung vom Kinderzimmer.

    Die Stützkraft an anderer Stelle schaffen ist etwas fraglich, weil die Auflage nur die Bogendecke bzw der Zement ist.

    Und die Frage, ob der Balken überhaupt etwas stützt, bleibt ungeklärt.

    Das die Dämmung jetzt fehlt, merkt man sofort. Gute 2° weniger im Raum.

    Schön, wenn so ein Haus direkt mehrere Baustellen zur Verfügung stellt.

    Hier komme ich nicht wirklich ohne Begutachter weiter.

    Also auf zur nächsten Baustelle.

    Diese hier muss ja erst um Oktober fertig werden.

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