Beiträge von Hustler

    Eine Adresse macht noch keine Route.
    Ich plane neue Routen nicht jeden Tag sondern besonders in der kalten Jahreszeit liegen größere Zeiträume dazwischen.
    Ich will mich nicht jedesmal wieder in komplizierte Bedienungen einarbeiten.
    Das muß alles intuitiev gehen.
    In Kurviger wie auch Google-Maps gibts ne Eingabemaske für Start und Ziel, die ganze Bedienung ist praktisch selbsterklärend.
    Das ändern der Route geht in Google-MAPs sogar noch etwas einfacher.
    Routen exportieren geht allerdings nur mit Google my Maps was eine Anmeldung erfordert.
    Ich hab zwar einen Googleaccount aber nur wegen Youtube.
    Ansonsten kennt Google keins meiner Geräte noch welch App´s ich am laufen habe.
    Und das bleibt auch so.

    Ich hab mal gesucht nach ner Androidapp zum Routenplanen mit Onlinkarte, gibt´s nicht.
    Nur alles in Verbindung mit GPS-Navi.

    Eine tolle Funktion in Kurviger ist, das man die Route umkehren und als Rückweg auf der gleichen Strecke speichern kann.
    Weiss nicht ob das andere auch können. Ach ja, was ich als Wegpunkte bezeichnet hatte sind bei Kurviger Stützpunkte,
    weis nicht ob da ein Unterschied ist.

    Openrouteservice und brouter find ich keine Eingabe für Adressen.
    kurviger.de gefällt mir immer besser. Besonders Import und Export von Routen geht richtig gut.
    Am liebsten wäre mir kurviger als Android-APP mit Onlinekarte.
    Übrigens Importieren, wenn ich mit kurviger aus dem GPX-Verzeichnis die Datei "GarminExpressImport.gpx", die ja die gesamten Favoriten beinhaltet importiere, werden die meisten Einträge nicht als Routen sondern als Wegpunkte angezeigt, was irgendwie blöd ist.

    Ich stelle gerade fest, das die Navi´s ja nicht nur BT sondern auch Wlan haben.
    Allerdings bekomme ich trotz stehender Verbindung das Navi nicht im Dateimanager angezeigt.
    Schade, sonst könnte man darüber Routen austauschen.

    Das Problem ist aber immer egal ob ich Garmin oder TomTom oder ein Elebest China Navi benutzte, dass oftmals die Route im Navi anders aussieht, wie vorher am PC, egal ob mit kurviger oder auch TomTom mydrive, geplant, nervt mich auch.

    Navis haben ja die praktisch Funktion, wenn man von der vorgegebenen Route abweicht wird von der aktuellen Position die Route neu berechnet.
    Das ist natürlich toll da man ja sonst im dunkeln stehen würde.
    Leider greift diese Funktion auch sofort beim Import einer Route.
    Schön wäre ein Schalter im Navi wo man die Neuberechnung soweit deaktivieren könnte, das man zumindest wieder auf die feststehende Route zurück geführt wird.
    Wirds wohl nicht geben.
    Wie schon gesagt, das hinzufügen von Wegpunkten hilft. Je komplizierte die Route, also mögliche Alternativen, um so mehr Wegpunkte sollt man setzen.

    Hier ein Beispiel mit 10 Wegpunkten:

    Ohne die würde Garmin mich bei jeder alternativen Route auf die A7 leiten.

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    Solange ich mir den Sprit noch leisten kann hab ich mit Wandern und Fahrrädern nix am Hut.

    Eigentlich ist es keine Threadleiche, weil aktuell wie je.
    Nach all den Jahren immer noch keine perfekte Lösung gefunden.
    Meine Geräte: Garmin DriveSmart´s.

    Mein Hauptproblem auf den Navi´s ist das Ändern der errechneten Route.
    Das setzen neuer Routenpunkte mit dicken Finger auf dem kleinen Monitor ist ne Katastrophe und kaum möglich.
    Durch das Vergrößern/Verkleinern und Verschieben werden ungewollt neue Punkte gesetzt wo dann wirklich abenteuerliche Routen bei raus kommen.
    Also praktisch nicht zu gebrauchen. Bleiben zum Erstellen und Ändern von Routen nur Externe Anwendungen auf Windows oder für mich vorzugsweise auf Android.
    Und zwar online, da offline die notwendig geladenen Karten begrenzten Speicher vollmüllen.

    Da Google meine Routen nix angehen fällt alles was Google voraus setzt flach.
    Einige der vorgeschlagenen Lösungen erlauben keinen Export zum Navi, also auch nicht zugebrauchen.
    Auch der Export über BlueTooth klapt nicht sondern wenn, dann nur über USB.

    Über Garmin Drive für Android kann ich nichts sagen da von zwei verschiedenen Geräten (Mediaplayer Android 7 u. 12) trotz Bluetooth Verbindung und Koppelung die APP kein Navi findet. Wird auch nicht mehr gepflegt.

    BaseCamp für Windows ist für meinen Geschmack etwas zu kompliziert, da muß man sich Einarbeiten.
    Läuft auch nur mit an USB angesteckten Navi. Dann geht das Senden von Daten und Routen recht einfach.
    Ich benutze erst mal die browserbasierte Alternative kurviger.de.
    Das Änder der Route ist etwas hakelig, geht aber.
    Auch das Exportieren der GPX-Route geht mit einem Dateimanager (TC) entweder lokal oder über USB in das GPX-Verzeichnis des Navi.
    Dort kann die Route dann über "App´s" geöffnet werden.
    Dann gibt´s aber ne kleine Überraschung.
    Garmin nimmt zwar die Route an, aber nur Start und Ziel und berechnet wieder seine eigene Route, was´n Mist. Aber das läst sich umgehen wenn man in kurviger.de Wegpunkte setzt.

    Also mehr oder weniger kompliziert, nicht´s perfekt.
    Neue Ideen sind immer willkommen.

    Neues aus Ali Baba´s Räuberhöhle:
    Ich hab mal die SSD Crucial MX500, 1TB, Imax 1,7A bei gleichzeitigem Lese- und Schreibzugriff gemessen:


    Wie man sieht wird der Maxwert nicht mal anähernd erreicht, sollte also nicht mit der Nichterkennung beim Booten Zusammenhängen.
    Über die Exportfunktion wird eine Ecxeltabelle erstellt aus der man individuelle Diagramme basteln kann.


    P.S. Keine Ahnung was die Knöpfe SETUP und ENTER machen sollen.

    Da hat´s wohl Unterschiede. Aber der Tip ist gut.

    USB-Debugging und USB-Host-Mode können bei mir nicht gleichzeitig aktiv sein, was mir auch irgendwie logisch erscheint. Wenn ich USB-Debugging manuell aktiviere, wird der USB-Host-Mode automatisch deaktiviert und die Einstellung ist danach sogar ausgegraut. Ich könnte ihn in dem Zustand also gar nicht aktivieren. Nur wenn USB-Debugging aus (default) ist, kann ich den USB-Host-Mode auch manuell deaktivieren - allerdings wird er dann wieder automatisch beim nächsten Neustart aktiviert. Der USB-Host-Mode soll also anscheinend by default (für USB-Speicher) aktiv sein. Mit aktivem USB-Debugging hast du vermutlich seine Abschaltung nach jedem Neustart erzwungen.

    USB-Debugging und USB Host Modus geht gleichzeitig.

    Aber wenn ich Entwickleroption ausschalte deaktiviert das USB-Debugging. Kann ich allerdings wieder aktivieren. Dabei deaktiviert sich dann der USB Host Modus der sich aber auch wieder aktivieren lässt.

    Ich schätze das diese Funktion absichtlich eingebaut wurde weil wohl USB-Debugging über einen USB-Hub nicht funktioniert. Was uns eigentlich egal sein sollte da USB-Debugging auch über LAN und WLAN geht. Aber damit kommen wir der Ursache auf die Spur. USB Host Modus wird jedes mal deaktiviert wenn eine App, die USB-Debugging benötigt, wie z.B. Reboot to CoreELEC, Shizuku und andere installiert und gestartet wird, und damit wohl auch das USB-Debugging neu angestossen wird.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, hängt doch bei der Premier die interne Platte via USB-to-SATA-Bridge am USB-3.0-Port. Dann ist vielleicht ein aktives USB-Debugging der Grund für eure Probleme bei der Premier.
    Da das Powermanagement von USB 3.0 und USB 2.0 unterschiedlich ist, ...

    Naja zum Teil. All das hat keinen Einfluss auf die interne Platte, egal wie Entwickleroption, USB-Debugging oder USB Host Modes stehen.

    Die Premier hat auch kein USB 2 und die Platte wird ja auch nicht unter CoreELEC erkannt.

    Primär ging es mir bei meinem letzten Bug Report allerdings um die unzuverlässige Erkennung der USB-Speicher unter ATV12.



    Es gibt mir zu denken, dass ich hier der erste zu sein scheine mit dieser Sache. Man will sie sich allerdings anschauen.

    Hat das der Support behauptet?


    Seit meiner Aufrüstung der USB-Port´s-Spannungsversorgung hat´s erst mal keine Probleme mit USB-Speichern. Mit einer kleinen Ausnahme, wenn mal wieder keine USB-Speicher erkannt werden sehe ich in den erweiterten Einstellungen dass der USB Host Mode sich mal wieder selbständig deaktiviert hat. Keine Ahnung wie und warum. Nach aktivieren klappt´s auch wieder mit USB.

    Ausgenommen ist die interne Platte (Premier). Ich hatte ja geschrieben das die große 1TB beim booten von CoreELEC nicht erkannt wird. Inzwischen wird überhaupt keine Platte (SSD) weder mit CE oder ATV beim Booten erkannt, erst wenn ich sie nach dem Booten einschiebe wird sie erkannt. Hab nicht den blassesten Schimmer woran das liegt.

    Ich hatte nur die Webpage von buers Kraken angeschaut.


    IMHO sind USB Hubs mit eigenem 12V Netzteil besser als solche, die sich nur aus 5V speisen. Liegt einfach daran, das wenn der Hub da mehrere Ports mit richtig Strom versorgt - z.b. 4 * 2.5" USB HDD, dann kann da der Spannungsabfall vom Netzteil zum Hub ausreichend gross sein, das da bei den Platten nicht genug Spannung ankommt. Bei einem 12V Netzteil ist das nie ein Problem. Und am besten noch, wenn der interne Wandler im Hub auf 5.1V umsetzt, dann ist auch der Spannungsabfall zur Platte hin kein Problem.

    Klar, mein Fehler ,hab gepennt.

    Also 12V-Hub´s find ich nicht. Könnte es sein das mit 12V nur Schnelllader und Hub´s mit Schnellladeport betrieben werden?

    Wenn man bei Ali USB Tester in die Suche eingibt wird man förmlich erschlagen mit Angeboten.
    Man kanns natürlich auch übertreiben, wann brauch man als Amateur schon so´n HiEnd.
    Aber wenn schon denn schon. Mir ist sowas aufgefallen, BlueTooth+App:

    Ein Bewerter sagt gutes Gerät, schlechte App aber vieles auf Github, natürlich ohne Link.
    Aber wir sind ja nicht doof:

    GitHub - CursedHardware/atorch-console: Atorch Console for Web Bluetooth
    Atorch Console for Web Bluetooth. Contribute to CursedHardware/atorch-console development by creating an account on GitHub.
    github.com

    Das Teil mit Aligatorclips gibt´s auch:

    Redest du mit mir ? [cc]


    Gruß Gz

    Nun, warum nicht, aber wie kommst Du jetzt darauf?

    Hustler Wie hast Du eigentlich da die Spannung an den Platten gemessen ?

    Waren die Erkennungsprobleme bei der Dune HD auch mit SSD ?

    Platte? du meist USB-Ports oder wie. Mit billigem USB-A Dongel:

    Hustler
    26. Juni 2024 um 11:09

    Allerdings mußte ich feststellen das ich damit zwar USB3 Speichersticks, aber keine SSD mit USB3-SATA-Adpter Strom messen kann.

    Ausschließlich SSD´s, getestet mit der 1TB von CoreELEC die beim booten nicht erkannt wird. Crucial MX500 , "1,7A".

    Ja hat funktioniert. War auch noch viel einfacher.

    Shizuku App

    Ich habe die bequeme Version vom Ohrensesel über´n PC gemacht ohne die Remote ADB Shell APP zu installieren.
    User manual | Shizuku
    Meine CMD Stapelverarbeitung:

    Code
    taskkill.exe /IM adb.exe /F
    adb.exe devices
    adb.exe tcpip 5555
    adb.exe connect 192.168.178.90:5555
    adb shell sh /sdcard/Android/data/moe.shizuku.privileged.api/start.sh
    pause

    Die IP muß natürlich angepasst werden.

    Ausgabe:

    Code
    A:\scrcpy>adb shell sh /sdcard/Android/data/moe.shizuku.privileged.api/start.sh
    info: start.sh begin
    info: attempt to copy starter from /storage/emulated/0/Android/data/moe.shizuku.privileged.api/starter to /data/local/tmp/shizuku_starter
    info: exec /data/local/tmp/shizuku_starter
    info: starter begin
    info: killing old process...
    info: apk path is /data/app/~~fjrP2kqcgE3jkGQakd3uQQ==/moe.shizuku.privileged.api-x7dxNZD7oSIVtpjJsFelEA==/base.apk
    info: starting server...
    info: shizuku_starter exit with 0

    Zugriff mit TC auf APP´s.

    Bei Deinem Teil sind die 12V doch auch verkabelt. Hast Du geguckt, das die 12V tatsaechlich nicht verwendet werden (auf dem PCB ?) ?

    Wegen wohl OT führe ich das mal dort weiter:

    Hustler
    15. Juli 2024 um 11:22


    Noch was speziel zum Premier, habe mal alle USB-Port´s und Hub mit Speichern belegt und die Spannung gemessen.
    Dann in den HD-Schacht die 1TB SSD gesteckt und Lese- und Schreibzugriffe durchgeführt.
    Die Spannung an den USB-Ports ist dabei aufs Zehntel konstant geblieben. Was darauf schließen läst, das beide getrennte Spannungsversorgungen haben.
    Das einige Platten von CoreELEC beim Booten erkannt werden und andere nicht hängt dann wohl nicht mit Unterspannung USB zusammen.

    Zitat

    Bei Deinem Teil sind die 12V doch auch verkabelt. Hast Du geguckt, das die 12V tatsaechlich nicht verwendet werden (auf dem PCB ?) ?

    Stecker und Kabel ja, aber auf der Platine sehe ich keine entsprechende Leiterbahn und wenn ich 12V anlege passiert auch nichts.

    Diesen Floppy-Montageadapter gibt´s immer noch.

    Wenn man die Seitenteile bis auf die Montagelaschen wegschneidet hat man einen Einbaurahmen für 3,5" Equipment.

    Äh nicht Frontblende, Frontblech. Mein Medienkram ist in einem 19" Rack. Alles was keine 19" Bauform hat ist mit entsprechendem Ausschnitt hinter einer Alublende verborgen. Diesen Hub hier:

    habe mich mit Hilfe eines alten Floppydisk-Montageadapter in die Frontplatte montiert. Man findet halt keine für Frontplatteneinbau.


    Liefert ein regelbarer Spannungsregler konstante Ausgangsspannung bei unterschiedlicher Belastung? Ich probiers mal mit diesem hier:

    Die angezeigte Spannung stimmt nicht. Die Uhr gibt gerade ihren Geist auf. Sind 5,6V.


    Ob dieser GRAUGEAR Hub auch 12V nutzt, wäre plausiebel, allein schon wegen USB 3.2. Allerdings sieht die Platine im Bereich des Spannungsstecker ziemlich verlassen aus, ob sich da noch´n Spannungsregler versteckt?

    An so einen Einbau-Hub schließt man ja normalerweise auch keine HDD an, sondern ja wohl eher gaming controller und aehnliches low-power zeugs.

    Naje, vieleicht ne SSD mit Adapter. Aber ohne zusätzliche Versorgung gehen diese Hub´s schnell in die Knie.

    Um trotzudem mit 5V Hub ohne zusätzliches Netzteil mit Y-Kabel vom 12v Netzteil werd ich es mal mit einem Spannungsregler 12 auf 5 versuchen.

    Suchen tu ich Hub´s für´n einbau in ne Frontplatte. Aber sowas gibt´s wihl nicht, jedenfals noch nicht gefunden.