Verständnisfragen Openelec und Netzwerk

  • Hi Nerds,
    ich bin der Ecki und kenne mich zwar, möchte ich behaupten, mit PCs einigermaßen gut aus, aber was Netzwerke und Datenbanken zum einen und Openelec zum anderen betrifft habe ich keine Ahnung.
    Leider. Bisher :)

    Eventuell wurden die Fragen in der letzten Zeit schon beantwortet, seid bitte nachsichtig mit mir, denn mir fehlen die Kenntnisse und Begriffe, nach denen ich suchen könnte.

    Ich habe die vergangenen Tage mal Openelec getestet und bin begeistert. Hat auf Anhieb geklappt und alles läuft bestens mit meiner Hardware (allerdings soll für einen HTPC neue Hardware folgen, näheres dazu später evtl. in einem Extra-Thread).


    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll, ich probiers mal, vielleicht könnt ihr mein Chaos im Kopf etwas ordnen:

    - Im Wohnzimmer soll ein kleines, schickes Gehäuse mit der notwendigsten Technik stehen, auf dem Openelec installiert wird (hab keine Lust extra wegen XBMC ne Win-Lizenz zu kaufen)
    - Im Nebenraum könnte ich per LAN-Kabel einen "Server" reinstellen, der kann dann auch ruhig etwas lauter sein. Der HTPC soll möglichst leise sein
    - Abgespielt werden soll eigentlich nichts besonderes, kein 3D, kein Sat/TV, kein 4K, etc. Der HTPC soll einfach potent genug sein, um alle möglichen, auch anspruchsvolleren Skins flüssig zu bedienen
    - Im Nebenraum möchte ich nur den Server stehen haben, keinen Monitor, keine Tastatur, Maus, etc.
    - Wie wird der Server bedient? Wie bekomme ich meine Inhalte auf den Server? Kann ich von meinem Haupt-PC im Arbeitszimmer mittels Remote Control, etc über WLAN darauf zugreifen (nur zu administrativen Dingen, natürlich keine Daten kopieren über WLAN)?
    - Wäre schön wenn der Client im Wohnzimmer sich die Internetverbindung übers LAN-Kabel vom Server holen könnte, ist das möglich?

    Noch zum Wohnzimmer:
    Angeschlossen werden soll der HTPC über HDMI an den AVR und dann per HDMI an den TV
    DTS-HD Master Audio und Dolby TrueHD kann der AVR, wäre natürlich schön wenn die Formate von Openelec und der HTPC-Hardware wiedergegeben werden könnte (ob ich den Unterschied überhaupt hören kann ist mal dahingestellt ;) )


    LG
    Ecki

  • Zitat

    - Im Nebenraum könnte ich per LAN-Kabel einen "Server" reinstellen, der kann dann auch ruhig etwas lauter sein. Der HTPC soll möglichst leise sein
    - Abgespielt werden soll eigentlich nichts besonderes, kein 3D, kein Sat/TV, kein 4K, etc. Der HTPC soll einfach potent genug sein, um alle möglichen, auch anspruchsvolleren Skins flüssig zu bedienen
    - Im Nebenraum möchte ich nur den Server stehen haben, keinen Monitor, keine Tastatur, Maus, etc.
    - Wie wird der Server bedient? Wie bekomme ich meine Inhalte auf den Server? Kann ich von meinem Haupt-PC im Arbeitszimmer mittels Remote Control, etc über WLAN darauf zugreifen (nur zu administrativen Dingen, natürlich keine Daten kopieren über WLAN)?
    - Wäre schön wenn der Client im Wohnzimmer sich die Internetverbindung übers LAN-Kabel vom Server holen könnte, ist das möglich?


    So ähnlich habe ich das bei mir auch.


    HTPC im Wohnzimmer, Server im Keller.


    Auf dem Server läuft Windows 8, da greife ich vom Wohnzimmer vom Laptop mit Windows 7 per Windows Remote drauf zu um was zu konfigurieren.


    Um das Internet auf den Client zu bekommen würde ich beim Server einen Switch aufstellen an den dann der Client, der Server und die Leitung zum Router kommen.

  • Server ist meist günstiger wenn man Preis/Leistung betrachtet. Habe für meinen 300€ bezahlt, mit Platz für 6 Platten. Für ein 4 oder 8 Bay Nas mit der Leistung wird man sicherlich nicht für 300€ bekommen.

    Gesendet von meinem GT-I9195 mit Tapatalk

    Mediacenter:
    LibreELEC 9.2.3 - Raspberry Pi 4 (4GB)
    Steam Game-Server:
    BitFenix Phenom M - ASRock B250M Pro4 Intel B250 - 16GB Crucial DDR4 - Intel Core i5 7400 - ZOTAC GTX 1050 Ti
    NAS:
    Synology DS218+ - 10GB RAM - TvH Server

  • Ohne Optimierung
    Standby 0.5W
    IDLE 35W
    Last 40W

    Die meiste Zeit des Tages ist er im Standby

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  • Ich würde mal wieder einfach den HP MicroServer N54L vorschlagen. Als einfacher Server ist der Preis Leistungsmäßig fast nicht zu schlagen. Dort hast du dann Platz für 4 HDDs.
    Als Server betriebssystem gibt es so einiges. Kommt immer drauf an, was du genau mit dem Teil machen möchtest. Bei mir läuft zum Beispiel Windows Server 2012R2. Aber wenn es ein einfaches Datengrab werden soll, und du dich ein wenig mit Linu auskennst, kannst du auf FreeNas oder NAS4Free nutzen.
    Wenn du auf dem Server RDP aktivierst, benötigst du keine Maus, Tastatur und Bildschirm zum benutzen des Servers und kannst das Teil natürlich Remote über WLAN konfigurieren und managen, je nachdem welches OS installiert ist.
    Zum Thema Internet: Wenn Server und HTPC am selben Switch oder Router hängen, welcher mit dem Internet verbunden ist, steht beiden eine Internetverbindung zur Verfügung.
    Hoffe das Hilft ein wenig


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    HTPC 1: ASRock H81TM-ITX, 4GB RAM, 120 GB SSD, Windows 8.1 Pro
    HTPC 2: Openelec 3.2.4 auf Raspberry PI
    Homeserver: HP ProLiant N40L 4GB DDR, 4x 4TB + System SSD + 1TB, Windows Server 2012 R2

  • Vielen Dank an die Antwortenden. Ich muss mir das zu Hause nochmal zu Gemüte führen und melde mich dann nochmal.

    Eine Frage habe ich aber schon jetzt: Openelec ist ja im Prinzip nur ein reiner XBMC-Player, wie konfiguriere ich dann den Server mit FreeNas? Ich würde den Server gerne per Wlan an meinen Router und an meinen Hauptrechner anbinden, und per Kabel an den
    HTPC, würde das klappen?

    Sent from my Lumia using Tapatalk

  • So?

    Router
    |---> Server (Wlan)
    |---> HTPC (Lan)

    ?

    Also, WLAN würde ich nicht versuchen, eher DLAN.

    Also Server-OS würde ich OpenMediavault (OMV) nehmen und
    dann auch keinen Microserver. Hatte auch schon einen,
    bin aber froh das ich mir einen zugelegt habe, der mir mehr
    Spiel nach oben lässt.

    Microserver nur, wenn es unbedingt diese kleine Kiste sein muss,
    und er 24/7 laufen darf. Die Teile können alle kein S3 Modus.
    Weitere Karten, zb TV Karten, gehen rein, aber wirklich sauber
    saßen die bei mir nicht. Will den nun auch nicht schlecht machen,
    als Datengrab reicht der locker, mehr aber auch nicht. Und hinzu
    kommt, das Ding gehört in den Keller oder Dachboden, der macht
    richtig Krach.

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  • Und hinzu
    kommt, das Ding gehört in den Keller oder Dachboden, der macht
    richtig Krach.

    krach ist zum Glück immer subjektiv. Meiner hat 2 neue Lüfter bekommen und steht im Arbeitszimmer. Ist nirgends zu hören :)


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  • Will den nun auch nicht schlecht machen,
    als Datengrab reicht der locker, mehr aber auch nicht

    Das kann ich so nicht kommentarlos im Raum stehen lassen. Die HP Microserver sind wenn sie richtig eingesetzt werden absolut empfehlenswert und sind nicht umsonst so beliebt. Bei mir läuft die Kiste 24/7 und dient als Filer, TV-Server und in einer Windows VM läuft eine Kameraüberwachung. Das ganze bei moderatem Verbrauch und absolut zuverlässig.
    Wie es sich für einen echten Server gehört gibt es ein vernünftiges Kühlkonzept und daher ist die Lüfterlautstärke auch deutlich bemerkbar. Eine niedrige Gehäusetemperatur ist wichtiger als geringe Geräuschentwicklung.

    wie konfiguriere ich dann den Server mit FreeNas? Ich würde den Server gerne per Wlan an meinen Router und an meinen Hauptrechner anbinden, und per Kabel an den
    HTPC, würde das klappen?

    Das hört sich so an als würdest du kein Netzwerk-Knowhow haben. Normalerweise werden die einzelnen Systeme per LAN,WLAN oder DLAN mit den Router/Switch verbunden und somit können sich die einzelnen System untereinander "unterhalten". Möglich dass ich die Fragestellung auch nicht verstanden habe 8) .

    Meine Hardware - Server & Clients

    ___________________________________

    Schlafzimmer: FireTV an Samsung UE37ES5700
    Living: Asrock Beebox N3150 Libreelec Samsung UE65HU7500
    Yamaha RX-A1070 Teufel Theater 2
    Heimkino: Techsolo TC-2200 - ASRock Q1900DC-ITX Acer H6520BD 3D 120"
    Yamaha RX-V1067 Teufel Ultima 40
    Server: Dell T30 mit DD Cine S2 V6.5 (4 Tuner) - Ubuntu 18.04.1/yaVR im headless Betrieb

  • Hallo Ecki,

    wozu möchtest Du überhaupt einen Server einsetzen? Welche Mengen an Filmmaterial möchtest Du denn auf dem eigens anzuschaffenden Server lagern? Sicher kann man kaum genug Speicherkapazität haben, aber guck doch mal ganz allein für Dich, welchen Platzbedarf Du selbst >realistisch< hast. Eine Bluray liegt bei mir z.B. im MKV – Format bei ca. 25 GB, eine DVD bei ca. 5 GB (halt reine Filme ohne überflüssiges Bonusmaterial).

    Ich selbst habe den ganzen Server- und NAS-Mist eingestampft. Solange man den Lärm der Kühlung mag, die Stromrechnungen und Anschaffungskosten an Mutti gerichtet werden, kann man damit sicher ganz tolle Dinge machen. Dann kann man z.B. 300 kleine alte Festplatten einsetzen und alles spiegeln und sichern, doch ist das ganz ehrlich notwendig und sinnvoll?

    Bei mir jedenfalls nicht! Deshalb habe ich mir ein kleines BOARD, ein besonders leises PC-Netzteil, und erst einmal zwei Festplatten mit jeweils 3 Terabyte für Filme zugelegt. Das kam zusammen in ein HTPC-Gehäuse und arbeitet nun unauffällig auf dem HiFi-Receiver im Wohnzimmer. Alles in einem Guss, geringer Stromverbrauch, per Fernbedienung anzusprechen, OpenELEC drauf und kaum hörbar. Zudem kann ich auch mit anderen Geräten im Netzwerk darauf zugreifen und Filme z.B. auf dem PC im Schlafzimmer per LAN gucken. Dafür braucht es keinen Server und es passen bei Bedarf auch noch weitere bzw. größere Festplatten hinein. :thumbup:

    Server: Gigabyte GA-MA69GM-S2H; Athlon 4450e; 6 GB DDR2 Speicher; 2x Technisat CableStar HD 2; SanDisk SSD Plus 240 GB Systemplatte; Western Digital Red 2x WD30EFRX & 2x WD40EFRX; OpenMediaVault; Emby; TVheadend


    Client: ASRock E350M1; Kingston HyperX DDR3 RAM (2x4 GB); Kingston V300 SSD-Systemplatte; Silverstone SST-ML04B Milo; Harmony 650
    LibreELEC (Jarvis); Aeon MQ7

    Client: Fire TV Stick 2

  • Zitat

    Warum kein NAS statt dem Server?? Spart Strom und ist schlanker

    Ein NAS ist auch denkbar.

    Zitat

    Ich würde mal wieder einfach den HP MicroServer N54L vorschlagen

    Danke für den Tip. Werde ich mir mal ansehen!

    Zitat

    Aber wenn es ein einfaches Datengrab werden soll, und du dich ein wenig
    mit Linu auskennst, kannst du auf FreeNas oder NAS4Free nutzen.

    Ich würde gerne auf ein Linux-System setzen, obwohl ich mich damit noch nicht wirklich auskenne ^^
    Aber ich denke das sollte mit eurer Hilfe doch klappen :)

    Zitat


    Also, WLAN würde ich nicht versuchen, eher DLAN.

    Ich glaube du hast mich falsch verstanden. WLAN würde ich nur zum Konfigurieren, etc. nutzen, um mal eben auf den Server zugreifen zu können. Dafür sollte es doch ausreichen, oder?
    Ich möchte über WLAN keine großen Daten hin und her schieben.

    Zitat

    Das hört sich so an als würdest du kein Netzwerk-Knowhow haben.
    Normalerweise werden die einzelnen Systeme per LAN,WLAN oder DLAN mit
    den Router/Switch verbunden und somit können sich die einzelnen System
    untereinander "unterhalten". Möglich dass ich die Fragestellung auch
    nicht verstanden habe 8) .

    Was Netzwerke betrifft bin ich in der Tat sehr schlecht informiert, da habe ich so gut wie Null Plan! Ich kann meine FritzBox konfigurieren, dann hörts aber schon fast auf ;)
    Deswegen bin ich auch ziemlich verwirrt im Moment.

    Zitat

    wozu möchtest Du überhaupt einen Server einsetzen?

    Wie gesagt, es muss kein richtiger Server sein, es kann auch ein NAS sein. Warum ich keine Festplatten im HTPC haben möchte ist, weil ich ein möglichst kleines, aber leises System im Wohnzimmer stehen haben möchte. Ein Gehäuse, in welches ich 2 HDDs unterbekomme ist schon grenzwertig, sollte noch eine HDD dazu kommen, müsste das Case noch größer sein. Entweder von vornherein oder aber ich müsste dann wieder was größeres kaufen und umbauen, etc. Diesen Umbau möchte ich mir sparen. Der HTPC soll stehen und laufen, ohne groß dran rum zu basteln. Denn, auch ohne Server/NAS wäre er noch einsatzfähig für YouTube, Internet-Surfen, E-Mails checken, etc. pp.

    Zum Anderen bringen zusätzliche Festplatten immer ein zusätzliches Geräusch mit sich, auch wenn die neuen HDDs schon relativ leise sind, aber ich bin was das betrifft auch extrem empfindlich und habe gute Ohren ;)
    Durch die Festplatten steigt auch die Temperatur im Gehäuse, zum Einen weil die Festplatten selbst warm werden bei Benutzung, zum Anderen weil sie Platz wegnehmen im Gehäuse, was wiederrum zu einer höheren Lüfterdrehzahl führt.

    Nein, ich will keine Festplatten im HTPC :)


    Wenn du Openelec auf deinem HTPC hast und auch die HDDs gleich integriert, wie greifst u denn auf deine Daten zu? Wie kopierst du die Daten auf die Festplatten, etc? Mit Openelec kann man ja nur XBMC ausführen, oder hast du ein anderes Betriebssystem noch installiert?


    So, jetzt nochmal wie ich mir den Aufbau vorgestellt habe, ich hoffe es ist so möglich. Ich habe dazu schnell mal was mit Paint gebastelt, gewinnt zwar keinen Designerpreis, aber sollte verdeutlichen, wie ich mir das gedacht habe.

    PS: Vielen vielen lieben Dank schonmal für die Hilfe :thumbup:

  • Tausch den Switch gegen eine WLAN Router mit integrierten Switchports aus und konfiguriere die WLAN Verbindung als Bridge zur Fritzbox. Oder du verbindest den Switch mit 2 DLAN Adaptern über das Stromnetz mit der Fritzbox. Fettich :D .

    Meine Hardware - Server & Clients

    ___________________________________

    Schlafzimmer: FireTV an Samsung UE37ES5700
    Living: Asrock Beebox N3150 Libreelec Samsung UE65HU7500
    Yamaha RX-A1070 Teufel Theater 2
    Heimkino: Techsolo TC-2200 - ASRock Q1900DC-ITX Acer H6520BD 3D 120"
    Yamaha RX-V1067 Teufel Ultima 40
    Server: Dell T30 mit DD Cine S2 V6.5 (4 Tuner) - Ubuntu 18.04.1/yaVR im headless Betrieb

  • Tausch den Switch gegen eine WLAN Router mit integrierten Switchports aus und konfiguriere die WLAN Verbindung als Bridge zur Fritzbox. ...

    In der Tat, an diese Idee habe ich gar nicht gedacht! Danke für den Tip! Kannst du einen WLAN-Router empfehlen, bei dem ein Bridge-Modus möglich ist?

  • Irgendein billig Router, bei dem man dd-wrt drüber bügeln kann, dürfte es hier tun. Bspw ein D-Link DIR-615 für rund 20,- €

    Hab ich hier auch im Garten/Außenbereich als W-LAN Bridge im Einsatz und läuft einwandfrei.

    Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk

  • Zitat

    Wenn du Openelec auf deinem HTPC hast und auch die HDDs gleich integriert, wie greifst u denn auf deine Daten zu? Wie kopierst du die Daten auf die Festplatten, etc? Mit Openelec kann man ja nur XBMC ausführen, oder hast du ein anderes Betriebssystem noch installiert?

    Ich habe auf dem HTPC lediglich OpenELEC installiert. Auf die internen Festplatten greife ich über das Netzwerk per SMB (SAMBA) mit Linux und Windows zu. Damit kann ich auch Filme hinzufügen / löschen / verschieben etc., was mir jedoch trotz GigaBit LAN zu langsam ist. Daher spiele ich neue Filme lieber schnell per eSATA oder USB von externen Festplatten ein. Dafür bietet XBMC ja einen schönen Dateimanager und die Einbindung externer Datenträger erfolgt automatisch.

    Das mit dem "großen" Gehäuse ist natürlich Geschmacksache. Ich habe halt gerne alle Geräte in dem HiFi - Normmaß, und keine Zufallsgrößen zusammengewürfelt. Bei der Lautstärke bin ich übrigens auch sehr pingelig. Eigentlich gehört in ein Wohnzimmer allenfalls ein Deckenventilator, nicht aber kleine nervige Lüfter. Die sind meiner Meinung nach eher ein Zeichen minderwertiger Geräte, für die man keine Kühlkörper spendieren wollte, und / oder deren Gehäuse zu klein geraten ist. Das habe ich nun zwar selbst nicht ganz umgesetzt, doch die Lüfter drehen derart langsam, das ich sie wirklich kaum wahrnehmen kann. Mein Kabelreceiver ist dagegen echt aufdringlich und daher auf der Abschussliste.
    Zudem habe ich NAS - Festplatten (Western Digital Red) mit "geringer" Drehzahl und Wärmeentwicklung verbaut, die ich überhaupt nicht hören kann.
    So brauche ich nur > EIN < Gerät mit der Fernbedienung einschalten, mit Strom versorgen, unterbringen und administrieren - aber das ist eben Geschmacksache. 8)

    Server: Gigabyte GA-MA69GM-S2H; Athlon 4450e; 6 GB DDR2 Speicher; 2x Technisat CableStar HD 2; SanDisk SSD Plus 240 GB Systemplatte; Western Digital Red 2x WD30EFRX & 2x WD40EFRX; OpenMediaVault; Emby; TVheadend


    Client: ASRock E350M1; Kingston HyperX DDR3 RAM (2x4 GB); Kingston V300 SSD-Systemplatte; Silverstone SST-ML04B Milo; Harmony 650
    LibreELEC (Jarvis); Aeon MQ7

    Client: Fire TV Stick 2

  • Selbst die Red und Green kann ich bei mir Hören, die fallen bei mir im Wohnzimmer direkt raus. Habe ebenfalls einen Server (selbst gebaut mit Xeon) und ab morgen dann auch einen NUC als HTPC. Bei nur einem Gerät mit HDDs drin das man dann auch noch öfter aus- und einschaltet braucht man auf den HDD-Crash nicht all zu lange warten (zumindest meine Erfahrung, lieber dauerhaft laufen lassen, tut den Platten nicht so weh ;) )

  • Ich habe gerade bei DD-WRT gesehen, dass mein alter Linksys WRT160N unterstützt wird.
    Für diesen WLAN-Router wird zwar nicht mehr entwickelt (letztes Update war irgendwann 2010), aber testen kann man es ja mal, ob es funktioniert. Was meint ihr, ist damit dieser Bridge-Modus auch möglich?
    Ich denke am WE werde ich mal basteln :)

  • Ich habe auf dem HTPC lediglich OpenELEC installiert. Auf die internen Festplatten greife ich über das Netzwerk per SMB (SAMBA) mit Linux und Windows zu. Damit kann ich auch Filme hinzufügen / löschen / verschieben etc., was mir jedoch trotz GigaBit LAN zu langsam ist. Daher spiele ich neue Filme lieber schnell per eSATA oder USB von externen Festplatten ein. Dafür bietet XBMC ja einen schönen Dateimanager und die Einbindung externer Datenträger erfolgt automatisch.

    Das mit dem "großen" Gehäuse ist natürlich Geschmacksache. Ich habe halt gerne alle Geräte in dem HiFi - Normmaß, und keine Zufallsgrößen zusammengewürfelt. Bei der Lautstärke bin ich übrigens auch sehr pingelig. Eigentlich gehört in ein Wohnzimmer allenfalls ein Deckenventilator, nicht aber kleine nervige Lüfter. Die sind meiner Meinung nach eher ein Zeichen minderwertiger Geräte, für die man keine Kühlkörper spendieren wollte, und / oder deren Gehäuse zu klein geraten ist. Das habe ich nun zwar selbst nicht ganz umgesetzt, doch die Lüfter drehen derart langsam, das ich sie wirklich kaum wahrnehmen kann. Mein Kabelreceiver ist dagegen echt aufdringlich und daher auf der Abschussliste.
    Zudem habe ich NAS - Festplatten (Western Digital Red) mit "geringer" Drehzahl und Wärmeentwicklung verbaut, die ich überhaupt nicht hören kann.
    So brauche ich nur > EIN < Gerät mit der Fernbedienung einschalten, mit Strom versorgen, unterbringen und administrieren - aber das ist eben Geschmacksache. 8)


    Ah ok! Danke, jetzt wird's so langsam immer klarer ;)
    PS: Wenn du Geräte im HiFi-Normmaß bevorzugst, warum hast du dann ein Silverstone mit 440mm Breite? :D Soweit mir bekannt ist beträgt das HiFi-Normmaß 435mm, zumindest hat mein Yamaha AVR und diverse andere Geräte diese Breite. Habe gerade gesehen, Onkyo hat auch 435mm, Marantz allerdings 440mm, Pioneer haben auch 435mm, mehr will ich jetzt nicht suchen, ist ja auch egal ;)
    Jedenfalls gefällt mir das Silverstone auch recht gut, leider ist es 5mm zu breit, das würde blöd aussehen. Wenn, dann muss es schon exakt übereinander passen.

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